Sollte man Clement (SPD) aus der Partei werfen?
Manchmal wundere ich mich wie jemand der eine unsoziale Agenda 2010 Politik betrieb, soviel Aufmerksamkeit bekommt, die er als Mensch nicht verdient hat.
Weil er im Wahlkampf in Hessen indirekt abriet Ypsilanti zu wählen, hat er seine Quittung bekommen. Er wurde von seinem Ortsverein aus der Partei ausgeschlossen. Nach meiner Auffassung müsste man bei so einer bedeutenden Persönlichkeit wie Herrn Clement die Partei in einer Mitgliederbefragung befragen, ob sie ihn noch weiter in der SPD haben will.
Nun gut, Herr Clement hat auf jeden Fall einen Streit ausgelöst und seine Position zu einem Richtungsstreit von unsozialen Kräften in der SPD, die er mit Schröder verkörpert und von der sozialkuscheligen linken SPD-Flügel um Andrea Nahles hochstilisiert.
Manchmal habe ich den Verdacht, dass manche nur in die SPD eintraten, um Karriere zu machen. Diese Karieristen sind wie Schröder, Clement ehrgeitsgetriebene, denen das Wohl der Hartz4 Empfänger nicht viel wert ist. Sie sahen nur ihren Machterhalt und buhlten auf die Wählerstimmen der Mitte.
Schröder und Clement hatten vergessen, dass es auch linke Wähler gibt, die zur neuen Linkspartei abwanderten.
Die SPD hatte ihren Anfangsbuchstaben verraten. Das Symbol ist Clement.
Clement sollte wie Schröder mit seiner Agenda 2010 Politik beerdigt werden.
Man sollte nie mehr über sie reden, dass würde sie mehr schmerzen, als das Schlaglicht auf einen altersstarrköpfigen Clement zu werfen.
Manchmal gewinne ich den Eindruck, dass er der Oskar Lafontaine des rechten Parteiflügels ist. Er ist gegen alles was links ist und ist für alles, was eine neoliberale Politik ausmacht.
Nicht umsonst sitzt er im Aufsichtsrat von RWE, die die Felder kahl fressen wie Heuschrecken, wenn es ihren Aktionären dienlich ist.
Weil er im Wahlkampf in Hessen indirekt abriet Ypsilanti zu wählen, hat er seine Quittung bekommen. Er wurde von seinem Ortsverein aus der Partei ausgeschlossen. Nach meiner Auffassung müsste man bei so einer bedeutenden Persönlichkeit wie Herrn Clement die Partei in einer Mitgliederbefragung befragen, ob sie ihn noch weiter in der SPD haben will.
Nun gut, Herr Clement hat auf jeden Fall einen Streit ausgelöst und seine Position zu einem Richtungsstreit von unsozialen Kräften in der SPD, die er mit Schröder verkörpert und von der sozialkuscheligen linken SPD-Flügel um Andrea Nahles hochstilisiert.
Manchmal habe ich den Verdacht, dass manche nur in die SPD eintraten, um Karriere zu machen. Diese Karieristen sind wie Schröder, Clement ehrgeitsgetriebene, denen das Wohl der Hartz4 Empfänger nicht viel wert ist. Sie sahen nur ihren Machterhalt und buhlten auf die Wählerstimmen der Mitte.
Schröder und Clement hatten vergessen, dass es auch linke Wähler gibt, die zur neuen Linkspartei abwanderten.
Die SPD hatte ihren Anfangsbuchstaben verraten. Das Symbol ist Clement.
Clement sollte wie Schröder mit seiner Agenda 2010 Politik beerdigt werden.
Man sollte nie mehr über sie reden, dass würde sie mehr schmerzen, als das Schlaglicht auf einen altersstarrköpfigen Clement zu werfen.
Manchmal gewinne ich den Eindruck, dass er der Oskar Lafontaine des rechten Parteiflügels ist. Er ist gegen alles was links ist und ist für alles, was eine neoliberale Politik ausmacht.
Nicht umsonst sitzt er im Aufsichtsrat von RWE, die die Felder kahl fressen wie Heuschrecken, wenn es ihren Aktionären dienlich ist.
deprifrei-leben - 5. Aug, 16:48