"Ich bin nicht gegen Türken, ich bin gegen Islam." Ein schwarzes Schaf für Pro-Köln
Zu meiner Verwunderung hat Pro-Köln einen Schwarzen namens Joseph Intsiful gefunden, der gegen den Islam als Religion spricht und bei dieser rechtsradikalen Partei mitmacht, die sich einen Namen machte, als sie sich gegen Moscheebauten in Köln einsetzte.
Was mich auch wundert, dass er seine neuen Freunde, nicht kritischer beleuchtet, denn dann könnte er bei Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Bürgerbewegung_pro_Köln nachlesen, dass viele seiner neuen Freunde früher bei der NPD und anderen rechtsradikalen Parteien mitgemacht haben.
Die NPD hat ja als Ziel eine arisch reine Gesellschaft zu erschaffen und da würde sicher schwarzes Blut die Rassenreinheit beschmutzen.
In seinem Video wirkt er sehr nett und vielleicht auch naiv, als er von jemanden befragt wurde, warum er bei Pro-Köln mitmacht.
So ein Schwarzer ist ja das perfekte Alibi, dass man nicht rechtsradikal ist und nur ein weisses Schaf ist, sogar ein Schwarzes Schaf darf neben ihnen grasen.
Ich könnte auch schreiben: Ich bin gegen Afrikaner, aber nicht gegen Schwarze. haha
Mehr über das Video:
http://pi-news.net/2009/02/ich-bin-nicht-gegen-tuerken-ich-bin-gegen-islam
Ps. Natürlich wurde mein Hinweis bei Pi-News, dass viele Pro-Köln Mitglieder früher rechtsradikalen Parteien angehörten gestern gelöscht. Unter meinem alten Nick, kann ich wohl keine Kommentare mehr schreiben, da ich unter Beobachtung stehe wie früher mancher Bürger der DDR durch die Stasi. Aber unter Beobachtung zu stehen bedeutet, dass meine Meinung gefährlich ist und sie wie in einem totalitären Staat zum Schweigen gebracht werden soll. Zum Glück ist das Internet ein Meer und es gibt genügend Meinungsinseln, die sie nicht einnehmen können wie diesen Blog.
Mehr Links:
http://aron2201sperber.wordpress.com/2008/12/14/afrikaner-für-islamismuskritik-als-nazi-beschimpft
http://de.wordpress.com/tag/pro-koln/
Was mich auch wundert, dass er seine neuen Freunde, nicht kritischer beleuchtet, denn dann könnte er bei Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Bürgerbewegung_pro_Köln nachlesen, dass viele seiner neuen Freunde früher bei der NPD und anderen rechtsradikalen Parteien mitgemacht haben.
Die NPD hat ja als Ziel eine arisch reine Gesellschaft zu erschaffen und da würde sicher schwarzes Blut die Rassenreinheit beschmutzen.
In seinem Video wirkt er sehr nett und vielleicht auch naiv, als er von jemanden befragt wurde, warum er bei Pro-Köln mitmacht.
So ein Schwarzer ist ja das perfekte Alibi, dass man nicht rechtsradikal ist und nur ein weisses Schaf ist, sogar ein Schwarzes Schaf darf neben ihnen grasen.
Ich könnte auch schreiben: Ich bin gegen Afrikaner, aber nicht gegen Schwarze. haha
Mehr über das Video:
http://pi-news.net/2009/02/ich-bin-nicht-gegen-tuerken-ich-bin-gegen-islam
Ps. Natürlich wurde mein Hinweis bei Pi-News, dass viele Pro-Köln Mitglieder früher rechtsradikalen Parteien angehörten gestern gelöscht. Unter meinem alten Nick, kann ich wohl keine Kommentare mehr schreiben, da ich unter Beobachtung stehe wie früher mancher Bürger der DDR durch die Stasi. Aber unter Beobachtung zu stehen bedeutet, dass meine Meinung gefährlich ist und sie wie in einem totalitären Staat zum Schweigen gebracht werden soll. Zum Glück ist das Internet ein Meer und es gibt genügend Meinungsinseln, die sie nicht einnehmen können wie diesen Blog.
Mehr Links:
http://aron2201sperber.wordpress.com/2008/12/14/afrikaner-für-islamismuskritik-als-nazi-beschimpft
http://de.wordpress.com/tag/pro-koln/
deprifrei-leben - 25. Feb, 14:38
Wen wundert's?
Mich wundert es auch nicht, wenn dieser Intsiful bei den Prolls dabei ist - er ist einer von den Piusbrüdern. Im Prinzip die radikalste Form des Katholizismus. Als Alibi ist er dort wohl ganz gut zu gebrauchen, ebenso wie Israelfahnen.
aber dieser hier hetzt nicht gegen eine andere Rasse, sondern kritisert eine Religion bzw. Ideologie.
ob es Rassisten gibt, die gegen ihre eigene Rasse hetzen, wage ich eher zu bezweifeln.
ich sehe Noam Chomsky, Uri Avreny oder Norman Finkelstein auch nicht als “Antisemiten” sondern als (intelligente) Idioten - auch wenn Henryk M. Broder das anders sieht